Künstler:in/Verfasser:inPiil, Christian
TypBuch oder Katalog außerhalb Fotografie
BeschreibungC. Piil, Die Chemitypie, oder die Kunst, eine auf einer Metallplatte in gewöhnlicher Weise ausgeführte Radirung oder Gravirung in einen erhabenen Stempel zu verwandeln, der sich auf der Buchdruckerpresse, wie ein Holzschnitt im Text oder allein, abdrucken lässt, Mit acht Chemitypien, Leipzig 1846 —— Auszug: (wörtlich?) in: Repertorium der Galvanoplastik und Galvanostegie oder der Metallreduction auf nassem Wege in dicken und dünnen Schichten, mit besonderer Berücksichtigung der Galvanographie, Glyphographie, Chemitypie und der speciellen Anwendung auf das Vergolden, Versilbern, Verbleien, Verzinken, etc. etc. Zusammengestellt von A. Martin, Band 1: Die Galvanoplastik, Band 2: Die Galvanostegie, Wien: Carl Gerold's Sohn, 1856, Bd. 1, 156-160
Jahr von1846
Jahr bis0
QuellenOriginal; Frank Heidtmann, Wie das Photo ins Buch kam. Der Weg zum photographisch illustrierten Buch anhand einer bibliographischen Skizze der frühen deutschen Publikationen mit Original-Photographien, Photolithographien, Lichtdrucken, Photogravuren, Autotypien und mit Illustrationen in weiteren photomechanischen Reproduktionsverfahren. Eine Handreichung für Bibliothekare und Antiquare, Buch- und Photohistoriker, Bibliophile und Photographikasammler, Publizisten und Museumsleute, Berlin 1984 (Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Photographie, Bd. 2), Nr. 3221; Bibliothekskatalog der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt, Wien 7, Westbahnstrasse Nr. 25, Wien: Selbstverlag, 1936 [Sonderdrucke und Artikel sind als selbständige Publikationen verzeichnet], 112