Künstler:in/Verfasser:inPizzighelli, Giuseppe
TypBiografischer Abriß
Beschreibung“Oberstleutnant d. R., geb. 28. Dezember 1849 zu Mantua, besuchte die K.k. Genieakademie. 1869 als Leutnant aus der Genieakademie ausgetreten, diente er beim 2. Genieregiment, dann 1876 bis 1885 Vorstand der photographischen Abteilung des Technisch-administrativen Militärkomitees in Wien, besuchte hierauf zwei Jahre den höheren Geniekurs und stand in Verwendung bei den Geniedirektionen in Banjaluka, Triest, Ragusa, Graz und Przemysl. 1895 schied Pizzighelli aus dem Militärstand und übersiedelte nach Florenz. [...] Er erfand den Platinauskopierprozeß [...]“, in: Lexikon für Photographie und Reproduktionstechnik (Chemigraphie, Lichtdruck, Heliogravüre), Unter Mitarbeit der Herren [...] Professor E. Dolezal, Rector Magnificus der k.k. Technischen Hochschule in Wien [...] Dr. W. Rheden, Wien [...] und k.k. Ministerialrat Karl Worel, Graz, bearbeitet und herausgegeben von Professor G.H. Emmerich. Mit 36 Tafeln, enthaltend 249 Einzelabbildungen und 414 Abbildungen im Text, Wien, Leipzig: A. Hartleben, 1910; 944 S., 35 Taf. [statt 36?], 521-522
Jahr von1849
Jahr bis1910