Foto: © Ketterer Kunst GmbH & Co, München
Stehender weiblicher Akt
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Stehender weiblicher Akt

Gustav Klimt

um 1903




ObjektnummerGKZ3833
Künstler:in (Wien 1862 - 1918 Wien)
Datierungum 1903
Maße45 × 30,1 cm
TechnikRote Kreide auf Packpapier
Beschriftungl.u. Nachlassbestätigung Hermine Klimt, l.u. "73"
Kuratorische BemerkungenStudie für das Fakultätsbild Jurisprudenz
Zuschreibung durch Marian Bisanz-Prakken
Provenienz und Standort
  • 1918 Nachlass Gustav Klimt, Wien
  • 1918 Hermine Klimt, Wien
  • Privatsammlung, USA
  • 30.11.2012 Grisebach, Berlin, Los 338 (Abb. S. 45)
  • 6.12.2013 Ketterer Kunst, München, Los 302 (Abb. S. 15)
  • Besitzer:in unbekannt
  • 5.12.2014 Ketterer Kunst, München, Los 5 (Abb. S. 11)
  • Besitzer:in unbekannt

  • ehemalige:r Besitzer:in Nachlass Gustav Klimt (Wien 1918)ehemalige:r Besitzer:in(Wien 1865 - 1938 Wien)ehemalige:r Besitzer:in, USAAuktion Grisebach (Berlin)Auktion Ketterer Kunst GmbH & Co. KG [8100](München)ehemalige:r Besitzer:inAuktion Ketterer Kunst GmbH & Co. KG [19000](München)Besitzer:in
    Auktionskatalog
    Ketterer Kunst GmbH & Co. KG, 2013:
    Für das Fakultätsbild der Medizin nimmt Klimt erstmals die hier gezeigte Geste auf: eine Frau, die ihre Hände an die Wange legt und den Kopf leicht neigt. Diesen Typus verwendet Gustav Klimt immer wieder in variierender Weise, so z.B. auch im "Beethovenfries". Die vorliegende Zeichnung ist als Studie zu den Erinnyen im Fakultätsbild der Jurisprudenz zu sehen. Die elegant gestreckte, filigrane Figur ist in wenigen sicheren Strichen angelegt und macht die unerreichte zeichnerische Meisterschaft Gustav Klimts deutlich. [EH]

    Zuletzt bearbeitet07.01.2026

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