Bauerndämon
Max Weiler
1968 (veröffentlicht 1987)
Die Radierungen des Zyklus "Zwischenwesen" zitieren seitenverkehrt Themen der Malerei:
DG1988/108/1, Dämon Stolz: Gemälde "Fürstliche Figur in Landschaft", 1968 (Eitempera auf Leinwand, 170 x 195 cm, Weiler 1975, WV 651),
DG1988/108/2, Dämon vom Stein: Gemälde "Ich habe es gesehen, Landschaft und Schemen", 1967(Eitempera auf Leinwand, 135 x 200 cm, Weiler 1975, WV 644),
DG1988/108/3, Bauerndämon: Gemälde "Sitzender Hirte", 1968 (Eitempera, Kohle auf Holz, 150 x 100 cm, Weiler 1975, WV 648),
DG1988/108/4, Hexe: Gemälde "Schemen über Hügeln", 1968 (Eitempera, Bleistift auf Holz, 150 x 122 cm, Weiler 1975, WV 649).
Der Entwurf für die Mappenprägung und den Innenumschlag entstand um 1987 (Weiler184).
Die Pause, also das direkte Arbeitsmaterial, zu DG1988/108/3 ist die Zeichnung Weiler2308.
Max Weiler hat das Motiv in seinen Papierarbeiten mehrfach, vor allem in den Jahren 1967/1968, variiert:
Weiler175
Weiler1457
Weiler1466
Weiler1467
Weiler1670
Weiler1722
Weiler2308
Weiler3214
Albertina DG1988/108/3
Gemeinsamer Bezugspunkt ist das Gemälde "Sitzender Hirte", 1968 (Eitempera, Kohle auf Holz, 150 x 100, Weiler 1975 , WV 648; Abb. in Max Weiler, Aus der Natur gemacht, 1997, S. 189 und Boehm 2001/2010, S. 292).
1978 nimmt Max Weiler das Motiv erneut in der großen Zeichnung "Urpflanze" (Weiler840) auf.
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