Studie zu Bildnis Hermine Gallia: Sitzend nach rechts aufgestützt
Gustav Klimt
1903/04
Object numberGKZ1017
Strobl-Nr.Strobl 1017
Künstler:in
Gustav Klimt
(Wien 1862 - 1918 Wien)
Dargestellt
Hermine Gallia
(Freudenthal, Schlesien 1870 - 1936 Wien)
Date1903/04
Dimensions45,1 × 30,6 cm
MediumBleistift auf chamoisfarbenem Papier, aufgezogen auf feines Japanpapier
Besitzer:in
Besitzer:in unbekannt
Exhibitionsehemalige:r Besitzer:in Kunsthandel Wienerroither & Kohlbacher (gegründet 1993 in Wien)Auktion27.4.2012 Ketterer Kunst GmbH & Co. KG [5000](München)Besitzer:in Besitzer:in unbekannt
Werkverzeichnis
Alice Strobl, 1980: Klimt schließt hier an das im fertiggestellten Bildnis Henneberg verwendete Motiv des Aufstützens des Kinns, hier jedoch seitenverkehrt an.
Ketterer Kunst GmbH & Co. KG, 2012: Das sehr gut dokumentierte zeichnerische Werk von Gustav Klimt zeugt von einer unermüdlichen Schaffenskraft, die in zahlreichen zeichnerischen Studien eine fundierte Basis für die Gemälde des Künstlers bildet. In schnellen, energischen und zugleich prägnanten Strichen hält Klimt mit der vorliegenden Zeichnung die Konturen der Porträtierten fest. Hermine Gallia, geb. Hamburger (1870-1936), war die Frau Moritz Gallias, eines Regierungsberaters, der zu einem bedeutenden Kunstförderer werden sollte. Das fertige Gemälde lässt sich heute in der National Gallery zu London bewundern. Weitere Studien zu dem Bildnis Hermine Gallias befinden sich in den Sammlungen der Albertina, Wien, und der Neuen Galerie am Joanneum, Graz. [KH]
Last edited27.12.2025
Informationen zu diesem Werk können sich aufgrund laufender Forschungsarbeiten ändern.
Information about this work may change as the result of ongoing research.
Informationen zu diesem Werk können sich aufgrund laufender Forschungsarbeiten ändern.
Information about this work may change as the result of ongoing research.