Landschaftsskizze
Gustav Klimt
1902-1904
Object numberGKZ1172
Strobl-Nr.Strobl 1172
Künstler:in
Gustav Klimt
(Wien 1862 - 1918 Wien)
Date1902-1904
Dimensions30,8 × 44,5 cm (12 1/8 × 17 1/2 in.)
MediumBleistift auf Papier
Inscribedl.u. "22", "8369", "90 |" [seitlich gedreht]; r.o. "1645" [seitlich gedreht]
Besitzer:in
Besitzer:in unbekannt
Zählnummer Gustav Klimt Nachlaß1645
Published Referencesehemalige:r Besitzer:in Karlheinz Gabler (Frankfurt am Main)Auktion11.6.1966 Klipstein & Kornfeld (Bern, gegründet 1956)Auktion6.7.1969 Auktionshaus Hauswedell & Nolte (Hamburg, 1969 - 2016)ehemalige:r Besitzer:in Privatsammlung , BelgienAuktion20.4.1999 Wiener Kunstauktionen [nicht verkauft](Wien)Auktion14.12.1999 Bernaerts Auctioneers [nicht verkauft](Belgien)Auktion25.5.2004 Dorotheum Wien Besitzer:in Besitzer:in unbekannt
Werkverzeichnis
Alice Strobl, 1980: Bei der Landschaftsstudie handelt es sich um eine der wenigen Landschaftsskizzen, die sich erhalten haben. Fast alle dürften durch Brand der Skizzenbücher vernichtet worden sein. Deshalb erscheint diese Darstellung besonders wichtig, in der ähnliche Umrissformen festzustellen sind, wie etwa in den figürlichen Gemälden. (Baum rechts, in dem die kleinen Kreise Blüten andeuten). Klimt verwendete für das Ausfindigmachen landschaftlicher Motive einen „Sucher“, den er selbst in einem Brief an Marie Zimmermann vom Anfang August 1903 als ein in einen Pappendeckel geschnittenes Loch beschreibt und auch eine Skizze davon verfertigt. Klimt scheint diese Art von „Sucher“ auch weiterhin verwendet zu haben. Ein in Elfenbein gefertigtes Modell hat sich in Familienbesitz erhalten. (Nebehay 1978, S. 108 f. und S.118, Anm. 17)
Last edited20.10.2025
Informationen zu diesem Werk können sich aufgrund laufender Forschungsarbeiten ändern.
Information about this work may change as the result of ongoing research.
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